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Verbraucherzentrale Bundesverband

Der Verbraucherzentrale Bundesverband ist die starke Stimme von mehr als 80 Millionen Verbrauchern in Deutschland. Der vzbv vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung und klagt Verbraucherrechte vor Gericht ein. Als Dachverband der 16 Verbraucherzentralen der Länder und 26 Verbraucherschutzorganisationen bündelt er die Kräfte für einen starken Verbraucherschutz. Der vzbv wurde im Jahr 2000 gegründet und ging aus dem Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV), des Verbraucherschutzvereins (VSV) und der Stiftung Verbraucherinstitut hervor. Als Gegengewicht zu den Interessenverbänden der Wirtschaft war die AgV bereits 1953 von Sozialverbänden, Konsumgenossenschaften und Frauenvereinigungen gegründet worden. Der vzbv schaut damit auf mehr als 60 Jahre Verbraucherschutzarbeit zurück.

Der vzbv ist gemeinnützig, parteipolitisch neutral und allein den Interessen der Verbraucher verpflichtet. Die Arbeit des vzbv wird aus Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, aus Projektmitteln und durch Mitgliedsbeiträge finanziert. In den Aufgaben und Zielen spiegeln sich die Vision, Mission sowie die zentralen Handlungsgrundsätze des vzbv wider. Der vzbv ist Mitglied in der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) und verpflichtet sich, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher ihre Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Diese Angaben finden sich in den Informationen über den vzbv gemäß der Selbstverpflichtung im Rahmen der ITZ.

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